Schwaney

Aktuelles

 

Feier des Kirchenjahres

Familienzentrum
St. Johannes Baptist

 

Sakramente der
katholischen Kirche

 

Pastoralteam

 

Ehrenamtliche Dienste

 

Rufnummernübersicht

 

Downloads

 

Sehenswürdigkeiten

 

Vereins- und
Gemeindeleben

 

Kontakt/Pfarrbüro

 

Gremien u. Einrichtungen

 

Veranstaltungen

 

Links

 

Impressum



 

 

Home - Kontakt - Impressum

 

 

Aktuelles aus der Pfarrgemeinde


 

“Aktuelle Informationen aus der Pfarrgemeinde“

 

Aktuelle Informationen zur Pfarrgemeinde von Schwaney, finden Sie in der Internetseite des Pastoralverbundes EGGE

durch entsprechendes Anklicken gelangen Sie hier zum aktuellen Pfarrbrief


durch entsprechendes Anklicken gelangen die Messdiener hier zu den entsprechenden Informationen


 

Pfarrfest


Traditionell findet dem Sonntag nach Johannes in der Pfarrei St. Johannes Baptist zu Schwaney das alljährliche Pfarrfest statt. Am 26. Juni 2011 sind alle Bürgerinnen und Bürger aus Schwaney und nah und fern zum Pfarrfest rund um Pfarrheim eingeladen.
 

Begonnen wird ab 14 Uhr mit dem traditionellen Kuchenbuffet, am bunten Rahmenprogramm des diesjährigen Pfarrfestes beteiligt sich das Vereinsleben mit unterschiedlichen Aktionen. Gegen 15 Uhr werden die Kindergartenkinder eine Darbietung vorführen. Weiter geht es gegen 16.00 Uhr mit einer musikalischen Einlage des Bundesbahnorchesters aus Altenbeken. Ab 17.00 Uhr können Sie die Tanzeinlagen der Mädchen des TUS-Dance und der Minis bewundern. Selbstverständlich ist der Kaper auch für die Jüngsten Gäste da.


Die für das Kuchenbuffet vorgesehenen Kuchenspenden der örtlichen Bürgerinnen und Bürger, werden ab 13 Uhr im Pfarrheim durch das Team der KFD Schwaney entgegen genommen. Ansonsten ist für das leibliche Wohl zu ortsüblichen Preisen bestens gesorgt.


Der Erlös des diesjährigen Pfarrfestes geht zugunsten der Kath. Familienzentrum St. Johannes Baptist Schwaney.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


Einschulung 2011 - Pfarrgemeinde unterstützt die Aktion

 




 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

Nachlese aus dem vergangenen Pfarrcafe


  


 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


Sternsinger

 

Am 8. Januar sind wieder die Sternsinger durch unsere Gemeinde gezogen und haben den Menschen in Schwaney den Segen für das neue Jahr 2011 gebracht. Gleichzeitig baten sie um eine Spende für Kinder in den armen Ländern unserer Erde. Das Schwerpunktjahr war in diesem Jahr Kambodscha. 11 Gruppen haben sich unter dem Motto „Kinder zeigen Stärke“ auf den Weg gemacht und die stolze Summe von 3.602,85 € gesammelt. Allen Sternsingern und Spendern ein herzliches Dankeschön!



 

Das Bild zeigt die Sternsinger bei der Aussendungsfeier in der Pfarrkirche.

 

Text: Pastor Frank Schäffer

Fotos: Heribert Rehermann
 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

Jahresrückblick des Pfarrgemeinderates Schwaney

  • Die neu zugezogenen Mitbürger werden von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderats persönlich begrüßt!
     

  • Verteilung der Weihnachtsgrüße an die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Gemeinde.
     

  • Seit den 27.12.2009 begleiten Mitglieder der neuen PGR die Tauftermine. Hiermit wird die Aufnahme der Getauften in unsere Pfarrgemeinde  unterstrichen.
     

  • Am 10.01.2010 Organisation und Durchführung des Tauferinnerungsgottesdienstes. Dies unterstreicht nochmals die Verbundenheit der Getauften, Eltern und Paten mit der Pfarrgemeinde.
     

  • Gestaltung der Kreuzwegandacht am 12.03.2010
     

  • Ausrichten der Apapefeier zu Ostern 2010.
     

  • Einweisen der Gäste am "Weißen Sonntag"
     

  • Planung und Ausrichten des Pfarrfestes am 27.06.2010 unter dem Motto "Die Jugend ist unsere Zukunft".
    Bei Diesem Fest haben über 100 Jugendliche durch ihre Darbietungen die  Besucher des Pfarrfestes begeistern können. Hierfür sämtlichen teilnehmenden Jugendgruppen nochmals ein herzliches Dankeschön.
     

  • 28.08.2010 Tagung in Neuenbeken: Festlegung der Schwerpunkte des neuen PGR:
         - Die gastfreundliche Gemeinde
         - Kinder und Jugendliche zu aktiven Gläubigen motivieren
     

  • Als ein weiterer Punkt der gastfreundlichen Gemeinde wurde seit dem 3.10. 2010 das Pfarrkaffee gestartet, welches sehr gut angenommen wird.

 

Text: Norbert Hüllwegen (Vorsitzender PGR)
 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

Messdienereinführung in der Pfarrgemeinde Schwaney

 

Am Sonntag, 14. November, wurden unter großer Beteiligung der Gemeinde die 8 neuen Messdienerinnen und Messdiener in ihre Aufgabe am Altar feierlich eingeführt.

 

 

Auf dem ersten Bild sehen wir die 8 Neuen (von links: untere Reihe: Moritz Dreier, Catharina Heße, Maren Striewe, Carla Böddeker, Malena Sendermann; mittlere Reihe: Ann-Kathrin Schlüter, Hanna Rehermann, dazwischen haben mitgeholfen Malena und Anna Schindler, dann Lena Ahlemeyer; obere Reihe: Pastor Schäffer mit Henrik Schonlau und Kai Stute, die auch den 14-tägigen Messdienertreff gestalten.

 

 

Auf dem zweiten Bild sind die 8 neuen Messdienerinnen und Messdiener im Kreis vieler anderer Messdienerinnen und Messdiener der Gemeinde zu sehen, die den Gottesdienst mitgefeiert haben. Insgesamt sind jetzt 41 junge Menschen unserer Gemeinde im Ministrantendienst aktiv.

 

Text: Pastor Frank Schäffer

Fotos: Heribert Rehermann

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

Pfarrcafé feiert Premiere

 

Am Sonntag den 3. Oktober 2010 hat erstmalig das Pfarrcafé stattgefunden. Erfreulich gut war die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, und es wird demnächst regelmäßig stattfinden.

 

Das Pfarrcafé ist ein Baustein um eine gastfreundlichere Pfarrgemeinde zu realisieren und einen zusätzlichen Ort der Begegnung zu schaffen.

 

Text: Norbert Hüllwegen (Vorsitzender PGR)
 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

Restauration der Statue der Heiligen Mutter Anna
 

Die Statue Mutter Anna kehrt zurück in die Schwaneyer Pfarrkirche Dank engagierter Unterstützung der KFD Schwaney konnte die Statue der Heiligen Mutter Anna vom Restaurator Herrn Peter Butt aufgearbeitet werden und findet nun wieder einen würdigen Platz in der Pfarrkirche.



 

Das Foto zeigt von links: Franz Böddeker, Rita Böddeker, Luca Schonlau,
Pastor Frank Schäffer, Ramona Hüllwegen und Peter Butt

 

Ein besonderer Dank gilt Pastor Frank Schäffer sowie Rita (Sprecherin der kfd) und Franz Böddeker. Die Statue zeigt die Heilige Anna mit ihrer noch jungen Tochter Maria in stehender Haltung und ist 125 cm groß. Sie hält ein Buch in der Hand, trägt einen roten Mantel (Liebe) und ein grünes Kleid (Hoffnung). Stilistisch ist sie der Zeit der Neugotik um das Jahr 1900 zuzuordnen, so dass sie ungefähr in der Erbauungszeit der Pfarrkirche (1898) geschaffen worden ist. Alte Fotografien (vor 1926) zeigen die Statue an einem mittleren Pfeiler der Nordseite zum Langhaus hin, dort kann man auch noch die alte Stelle der Aufhängung erkennen.

Spätere Zeiten, vor allem die Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg, hatten kaum noch Verständnis für die neugotische Kunst, so wurde auch Mutter Anna 1953 aus der Kirche entfernt. Vieles ist in dieser Zeit zerstört oder zumindest beseitigt worden. In den letzten Jahren hat auch die Kunstgeschichte die Leistungen der Neugotik wieder anerkannt und so ist es gut, dass auch die Schwaneyer Mutter Anna ihr „Besenkammerdasein“ beenden konnte. Durch die veränderte Raumsituation heute (einen Pfeiler weiter vor befand sich die Kanzel) empfiehlt sich nicht die Anbringung an der gleichen Stelle. So wird Mutter Anna einen würdigen Platz zwischen den beiden Fenstern der südlichen Eingangshalle erhalten.


Dieser Teilraum der Pfarrkirche bekommt dadurch ein sakraleres Gepräge und Mutter Anna ist im Blickfeld aller, die nach Gebet oder Gottesdienst wieder in den Alltag schreiten – ihre Fürbitte möge sie alle begleiten!


Der wunderschöne neugotische Sockel, auf dem Mutter Anna steht, ist übrigens das Original aus Schwaney und konnte im Kunstlager des Erzbistums in Hardehausen wieder entdeckt werden – ein zusätzlicher Glücksfall! Die Mutter Mariens ist keine biblische Gestalt, aber ihre Verehrung reicht weit zurück. Um 550 wurde ihr zu Ehren eine Kirche in Konstantinopel errichtet und auch die Jerusalemer Annenkirche am Teich Bethesda weist ein sehr hohes Alter auf. Hier hat sich vermutlich das Haus Joachims und Annas, der Eltern Mariens, in der Nähe des Tempels befunden. Ihr Name Anna, hebräisch Hannah, bedeutet Gnade. Das Protoevangelium des Jakobus, eine nicht in der Bibel enthaltene Schrift aus der Zeit um das Jahr 150, berichtet ausführlich von der Kindheit und Herkunft Mariens. Kurzgefasst stammte sie, wie Joachim, aus dem königlichen Geschlecht Davids, dem der Messias verheißen war. 20 Jahre blieb die Ehe Annas und Joachims kinderlos. Zeitgleich verkündete ein Engel Joachim in der Wüste und der weinenden Anna in ihrer Kammer die Botschaft, dass Gott ihr Flehen erhört hat: „Anna, du wirst empfangen und ein Kind bekommen, dass auf der ganzen Erde verherrlicht werden wird!“ Die Empfängnis Marias durch Anna und Joachim, ihre natürlichen Eltern, feiert die Kirche im Hochfest der Unbefleckten Empfängnis am 8.


Dezember – unbefleckte Empfängnis meint, dass Maria von Anfang an mit besonderer göttlicher Gnade ausgestattet war. Drei Jahre blieb Maria bei ihren Eltern, dann wurde sie im Tempel erzogen – sie lernte auch lesen, deshalb ist die junge Maria auch oft mit einem Buch dargestellt. Im Rahmen der Hl. Messe vor der Adventsfeier der kfd Schwaney segnete Präses Pastor Frank Schäffer die Statue und berichtete über das Leben der Hl. Mutter Anna. Mutter Anna gehört seit jeher zu den populären Heiligen, ihr Fest ist am 26. Juli.

Text: Pastor Frank Schäffer
Foto: Ludwig Schenk

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 

Priester Ubaldi aus Tansania zu Besuch in Schwaney
 

Für 10 Tage hatten Marianne und Hans-Josef Leineweber den Priester Ubaldi Kidavuri, der aus der Partnerschaftsgemeinde Ugweno stammt, eingeladen, bevor er nach über 3 Jahren zusätzlichem Studium in Rom im Januar 2010 die Heimreise in seine Diözese Same/Tansania antritt. Während seines Studiums, welches er als Examensbester von 160 internationalen Studenten abschloss, arbeitete Ubaldi nebenher für Radio Vatikan in seiner Muttersprache Kisuaheli. Hierdurch ergab sich für ihn die besondere Gelegenheit, eine hl. Messe mit dem Papst als Lektor  mitzufeiern.

 

Viele Erinnerungen aus seinem ersten Besuch 2003 in Schwaney wurden bei Ubaldi wieder wach, als er den ersten Tag die Gemeinde zu Fuß erwanderte.

 

Ein gut gefülltes Programm ließ für die bevorstehende Zeit keine Langeweile aufkommen. Erster Höhepunkt seines Besuches war der Besuch des ehemaligen Schwaneyer Priesters Adrian van Zonneveld in Eindhoven in Holland. Adrian van Zonneveld, der dort in einem Altenheim lebt, war viele Jahre in Ugweno missionarisch tätig. Es war für alle Mitgereisten eine interessante Begegnung mit guten Gesprächen. Pater van Zonneveld gab uns herzliche Grüße an alle Schwaneyer mit auf den Weg.

Der Besuch im Kindergarten St. Johannes Baptist in Schwaney stand unter dem Motto des teilenden St. Martin. Ebenso der Besuch der Benteler-Kindertagesstätte in Paderborn.

 

Die Teilnahme an zwei Chorproben der Chorgemeinschaft Schwaney und der Besuch eines Kurkonzertes des EMGV Altenbeken weckten in Ubaldi die Freude am Gesang. Ein Kaffeetrinken und Abendessen bei Lückings in Schwaney ließ unser Gast sich wohl gefallen.




Auf dem Fotoanhang im Bild vorn v.l. Adrian van Zonneveld, Priester Ubaldi Kidavuri. Hinten v.l. Ferdinand Striewe, Maria Lücking,
Hans-Josef Leineweber

 

Der zweite Höhepunkt seines Besuches war die Feier des Sonntagshochamts in Schwaney als Zelebrant mit Pastor Frank Schäffer. Zum Schluss der hl. Messe brachte Ubaldi in einer Ansprache in

Kisuaheli an die zahlreichen Gottesdienstbesucher eindeutig den Wunsch zum Ausdruck, die Partnerschaft zwischen Schwaney und Ugweno wieder zu beleben. Die Zuhörer konnten anschließend

den Text der Rede in deutscher Sprache hören.

Beim jährlichen Hofgang des Hofstaates von 1995 war Ubaldi als Gast ebenfalls dabei und herzlich willkommen.

Höchst lehrreich und eindrucksvoll für unseren Gast war der Besuch der Schlosswerkstätten in der Pontanusstrasse in Paderborn. Die geistig behinderten und psychisch kranken Menschen überzeugten durch ihre anspruchsvollen Produkte für bekannte deutsche Unternehmen, wie verantwortungsvoll sie ihre Arbeiten ausführen.

Der Besuch einer Klasse mit zehn verschiedenen Nationalitäten an der Kaukenbergschule war für Ubaldi ein Erlebnis besonderer Art. Sehr diszipliniert und wissbegierig befragten die Schülerinnen und Schüler des Lehrers Herrn Ferlemann in englischer Sprache über eine Stunde Ubaldi über seinen Lebenslauf und das Leben in Tansania.. Als zum Schluss der Fragestunde einige Schüler Ubaldi um seinen Segen baten, kam Gänshautgefühl auf.

 

Der dritte, für Ubaldi der wohl beeindruckendste Höhepunkt seines Aufenthaltes, war das Treffen mit unserem Weihbischof Matthias König in seinem Büro. Der Bischof, der vom Werdegang des afrikanischen Priesters  sichtlich angetan war, überzeugte durch eine sachlich und fachlich  überzeugende Gesprächsführung. Ubaldi schwärmte noch lange von diesem Treffen.

 

Einen Tag vor der Rückreise ohne Programm hatte Ubaldi Zeit, das Erlebte der vergangenen zehn Tage Revue passieren zu lassen.

 

Für die vielen Kontakte mit den Schwaneyer Bürgern und die herzliche Aufnahme dankt Ubaldi allen und wünscht ihnen Gottes Segen.

 

Text: Hans-Josef Leineweber

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


13 neue Messdienerinnen und Messdiener in Schwaney

Im Hochamt am 08. November 2009 wurden die neuen Messdienerinnen und Messdiener der Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist feierlich von Pastor Frank Schäffer in ihr neues Amt eingeführt. 13 junge Christen, 10 Mädchen und 3 Jungen, vom diesjährigen Kommunion-Jahrgang, wurden in die Schwaneyer Ministrantenschar aufgenommen. Bereits seit einigen Wochen wurden die „Neuen“ auf ihr wichtiges Amt, dem Dienst am Altar, vorbereitet.


 

untere Reihe: Celine Knoke, Marlena Lamberg, Chiara Bade, Lea Dunsche, Vanessa Waldhof,

mittlere Reihe: Henrik Schonlau, Simon Fieseler, Luca Schonlau, Ramona Hüllwegen, Laura Striewe

obere Reihe: Hendrik Schonlau, Laura Schäfers, Lea Finke, Alica Offergeld

mit Pastor Frank Schäffer und Priester Ubaldi Kidavuri aus Ugweno-Fumbuang'ombe


Zu Beginn der Heiligen Messe zogen die Messdienerinnen und Messdiener durch das Hauptportal in die Pfarrkirche ein. Sie gestalteten den Gottesdienst mit und stellten sich den Gemeindemitgliedern vor. Sie versicherten, ihren Dienst als Ministranten pflichtbewusst wahrzunehmen.

 

Pastor Frank Schäffer verabschiedete an diesem Tag auch alle Messdiener, die im vergangenen Jahr ihr Amt als Messdiener beendet hatten. Er dankte ihnen für ihre geleistet Arbeit.

 

Derzeit verrichten 36 Messdienerinnen und Messdiener ihren Dienst für unsere Kirchengemeinde.



Text und Fotos:
Frank Striewe/Ortsheimatpfleger Schwaney

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


Ergebnisse der Wahlen des Pfarrgemeinderats und Kirchenvorstands in der Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist

 

Wahl des Kirchenvorstands
 

Name Stimmen
Driller, Rudolf
 
114
 
Küting, Anton
 
152
 
Linnemann, Lorenz
 
128
 
Rustemeier, Ursula
 
111
 

Anzahl der Wähler: 162 Personen

Wahl des Pfarrgemeinderats
 

Name Stimmen
Hüllwegen, Norbert
 
134
 
Koch, Andrea
 
120
 
Küting, Rüdiger
 
129
 
Schindler, Simone
 
126
 
Stein, Margit
 
115
 

Anzahl der Wähler: 157 Personen

Weitere Einzelheiten zu den Funktionen des Pfarrgemeinderats und Kirchenvorstands erhalten Sie hier.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


Information aus unserer Partnergemeinde UGWENO in Tansania

Schwaney. Unser Partnerschaftsprojekt, der Bau einer neuen Kirche in Ugweno-Fumbuang'ombe, nimmt nun endlich Formen an. Nachdem die alte baufällige Kirche, vor Jahrzehnten von unserem ehemaligen Pastor Adrian van Zooneveld erbaut, abgerissen wurde, haben die Arbeiten am Neubau begonnen. Noch brauchbares Abrissmaterial wird beim Neubau wieder verwendet. Die Steine für das Mauerwerk werden von den fleißigen Gemeindemitgliedern aus dem vorhandenen Tonboden selbst gebrannt.


Bis zur Fertigstellung der neuen Kirche finden die hl. Messen unter einer provisorische Blechüberdachung mit den Bänken aus der alten Kirche statt.

Text: Hans-Josef Leineweber

Hinweis zum Foto: Die Arbeiten werden von Hand ausgeführt. Benötigtes Material (z.B. Zement) wird über 650 km angefahren und ist entsprechend sehr teuer.